Bericht
Unser Team:
Dr. Giovanna Castelfranchi (Würzburg), Louisa Lappel (Blieskastel), Tanbibi Mohammed (Berlin), Katja Perepadya (Bad Homburg), Dr. Fabian Schmittner (Wien), Maximilian Sander, Leonard Bleker, Sven Bingenheimer und Severin Hackenberger (alle Freiburg)
Vorbereitung:
Nach einem formlosen Schreiben und einem kurzen Motivationsschreiben im Frühjahr 2024 wurden wir von Miriam bei PlanetAction zu einem kurzen Zoom Meeting eingeladen. Nachdem wir kurz dargestellt hatten, warum wir uns ausgerechnet für eine Famulatur bei PlanetAction e.V. entschieden hatten und was unsere Erwartungen an den Einsatz sind, waren wir auch schon an Bord. Im September 2024 stand unsere Gruppe dann endgültig fest und wir lernten uns durch diverse Zoom-Meetings kennen, in denen wir anfingen den Einsatz zu planen. Viel weniger als ein halbes Jahr sollte man besser nicht einplanen, da man für das Eintreiben von Materialspenden und Geldspenden einfach gewisse Zeit benötigt. Wir alle empfanden die Planung mit unserer Gruppe als sehr angenehm und gut strukturiert und hatten dabei ein viel besseres Gefühl, als wenn man so ein Projekt alleine für sich organisieren müsste. Jeder/Jede im Team war für unterschiedliche Aufgaben zuständig, wodurch die Planung für die Zahnärzte/ Zahnärztinnen, sowie für uns Studenten auch neben dem Praxis-/Unialltag sehr gut zu stemmen war. Als klar wurde, dass unser Einsatz im Süden des Landes stattfinden wird, fingen wir an uns über die lokalen Begebenheiten und Voraussetzungen zu informieren: welche Impfungen braucht man, welche Papiere muss man noch einholen, was muss man beglaubigen lassen, etc. So haben wir dann Meeting für Meeting die Aufgaben verteilt und uns regelmäßig über Neuigkeiten geupdated. Die regelmäßigen Meetings, geleitet durch unsere sehr engagierte Mentorin Marie-Louise Bloching, waren sehr hilfreich, da man das Projekt so nie aus den Augen verlor, sondern immer daran erinnert wurde. Denn im Nachhinein sind die fast sechs Monate Vorbereitungszeit vom ersten Treffen im September bis zur Abfahrt im Februar wie im Flug vergangen. Was uns an dem Einsatz mit PlanetAction e.V. speziell interessierte, war die Tatsche, dass man an mehren Einsatzorten behandelt und somit vom Einsatzland mehr zu sehen bekommt. So unterhält PlanetAction e.V. zum Beispiel Hilfsprojekte in der Hauptstadt Antananarivo (kurz Tana), bei dem man in einem Straßenkinder-Hilfsprojekt im Ausbildungszentrum Soltec nahe des Flughafens behandelt. Außerdem gibt es Projekte im Süden des Landes, bei dem man im Collège St. Michel Joseph in Amboasary-Sud, in Tsiombe oder im Collège St. Vincentien Marillac in Fort Dauphin tätig ist. Man hat also die Möglichkeit in verschiedene Regionen zu reisen und die verschiedenen Einsatzorte zu kombinieren (wenn es denn zeitlich passt).
Anreise:
Mitte Februar 2025 stand dann nochmal ein letztes Zoom-Meeting an: wir stimmten die finalen Kofferinhalte ab und wünschten allen eine gute Reise. Wir Freiburger reisten dann am Vorabend mit Zug oder Flixbus nach Paris, von wo aus wir am 25. Februar Richtung Antananarivo abflogen. Dort landeten wir nach 11 Stunden Flugzeit gegen Mitternacht. Die Einreise und auch der Zoll liefen zum Glück reibungslos ab und uns wurde, im Gegensatz zu anderen Teams von vorherigen Einsätzen, nichts aus den Koffern gemopst. Vor dem Ausgang warteten viele Kofferträger auf uns, die sehr aufdringlich die Koffer aus der Hand rissen, obwohl wir das gut alleine geschafft hätten. Wir wurden vom FlyInn Hotel (sehr nah, günstig und gut), in dem wir zwei Nächte bis zum Weiterflug nach Fort Dauphin schliefen, abgeholt. Am nächsten Tag kümmerten wir uns um SIM-Karten, hoben Bargeld ab und erkundeten etwas die Umgebung des Hotels (z.B. besuchten wir eine andere Gruppe von PlanetAction, die gerade bei Soltec waren), um zu akklimatisieren. Am Tag darauf sind wir noch eine Runde durch die Innenstadt Antananarivos gegangen (mehr als einen Tag muss man dafür wirklich nicht einplanen), ehe in der Nacht morgens um 3:40 unser Flug nach Fort Dauphin ging, wo sich das Materiallager für die Einsätze im Süden Madagaskars befindet. Mit dem ersten Inlandsflug klappte alles reibungslos, das Hotel (La Croix de Sud) holte uns mit einem Minibus ab, was aufgrund der etwa 15 Koffer mehr als nötig war. Im Hotel angekommen trafen wir uns mit Maria Dahmer, die als Ansprechpartnerin für PlanetAction vor Ort einen super Job macht! Die Kommunikation und Organisation mit den einheimischen Institutionen (Kloster, Schulen, Hilfsprojekten und vielem mehr) war dank ihr sehr einfach und unproblematisch. Im Nachhinein ist wirklich bewundernswert, dass alle Verabredungen, Projekte und Abmachungen geklappt haben, das hatten wir vorher uns gar nicht erhoffen wollen. Am Nachmittag sortierten wir die Koffer und Materialien im Materialdepot im Collège St. Vincentien Marillac am westlichen Stadtrand. Wir nahmen von allem etwa die Hälfte mit und hinterließen die restlichen Materialien, die für die zweite Hälfte des Projekts dort im Collège St. Vincentien Marillac selbst eingeplant waren, in Hartschalenkoffern im Lager zurück – die Stoffkoffer waren durch die schlechte Belüftung nach bereits 10 Tagen am Schimmeln.
Amboasary-Sud:
So brachen wir an einem Morgen mit drei vollgepackten Jeeps auf zum Kloster St. Joseph Michel mit angegliedertem Collège in Amboasary-Sud. Die Fahrt dauert dank der kürzlichen Ausbauarbeiten nur etwa 2-3 Stunden, sodass wir zum Mittagessen eintrafen und nachmittags bereits den Behandlungsraum herrichten, die Materialien auf den Krankenbetten (unsere Materiallager für die nächsten zwei Wochen) auslegen und bereits unsere ersten Patienten sichten konnten. Während der erste Tag noch etwas ruhiger anlief, war ab Montag das Wartezimmer und der Behandlungsraum brechend voll. Wir arbeiteten die nächsten Tage von 8 bis 17 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause 12-13 Uhr. Das Klima war recht zehrend: wir hatten nachts oft noch 26/27 und tagsüber an die 35 Grad mit Luftfeuchtigkeiten um die 85%. Während der Behandlung war man sehr am Schwitzen, sodass einem das Wasser wortwörtlich an den Armen herunterlief. Nach der Arbeit zu duschen war jeden Tag das Highlight: an manchen Tagen mit Flaschen und Eimern aus dem Regenwasserauffangbecken, an anderen Tagen direkt mit Regenwasser aus den Regenrinnen. Abends nach dem gemeinsamen Abendessen mit den sehr liebevollen und hilfsbereiten Nonnen um 19 Uhr spielten wir eigentlich meist noch etwas Karten, bevor spätestens um 21 Uhr meistens alle hundemüde (und schon wieder schwitzend) im Bett lagen. Bekocht wurden wir über die ganze Zeit (sowohl in Amboasary, als auch in Fort Dauphin) sehr gut. Es gab jeden Tag mittags und abends verschiedenes Essen: meist eine Kohlenhydratbasis (Reis, Nudeln oder Kartoffeln) und dazu Fleisch/ Fisch, auf unseren Wunsch hin ab Tag 2 auch immer etwas Gemüse. Danach warteten oft noch Früchte (Banane, Kaktusfrucht, einhemische Orangen) oder Kaffee und Kuchen auf uns. Im Vergleich zu der restlichen Bevölkerung lebten wir hier also wirklich wie die Könige, muss man sagen, aber irgendwann sehnte man sich doch nach etwas frischem Obst und Gemüse. Abgesehen vom Arbeiten war es recht unspektakulär, denn viel zusehen und zu erleben gibt es in Amboasary nicht. Es ist eine kleine Provinzstadt mit 50.000 Einwohnern, ohne Supermarkt, ohne nennenswerten Sehenswürdigkeiten oder groß anderen Infrastrukturversorgungen. So gingen wir am Morgen des nächsten Sonntags einfach eine Runde durch die Stadt spazieren, denn selbst das „Alltägliche“ war für uns beeindruckend: wir sahen zu, wie sich Menschen neben ihren Schweinen im Fluss badeten und ihr Trinkwasser abfüllten, probierten mit den Einheimischen aus die Sisalfasern aus den Agavenblättern herauszulösen und aßen Zuckerrohr oder Buku-Buku (frittierte Teigbällchen) am Straßenrand – ehe wir auch sonntagnachmittags weiter behandelten, da der Andrang nicht nachlassen wollte. In der zweiten Wochen gingen wir eines Abends dann noch auf den Markt auf der Suche nach Melonen. Auf dem Markt herrschten sehr bewegende Hygienezustände: das Wasser stand nach den letzten Regenfällen vor ein paar Tagen noch überall knöchelhoch, die Stände waren überwiegend sehr dreckig und hier und da lag das Fleisch ungekühlt in großen Haufen in der prallen Sonne. Und als wäre das nicht genug, rannten dazwischen überall Straßenkinder, die nach Geld fragten. So kauften wir an einem Stand Objekte, die für uns nach Melonen aussahen, was sich im Nachhinein als überteuerte Zucchinis herausstellte. Der Standinhaber lachte sich schlapp und wir waren kurze Zeit später nun endgültig in der ganzen Stadt bekannt: für unsere kostenlose zahnmedizinische Hilfe und unsere einfältigen Käufe auf dem Markt. Immerhin war das Wartezimmer (die Treppen zum Behandlungsraum) die Tage danach immer sehr gut gefüllt. Markante Momente, die uns in Erinnerung geblieben sind, waren eine Nachblutung im Oberkiefer, die stundenlang nicht enden wollte, sodass wir das Gefäß mit einem über einem Feuerzeug erhitzten Kugelstopfer verödeten und diverse 1-2cm große Zysten an Zähnen, an denen wir vorher verzweifelt stundenlang hebelten. Aber auch zum Lachen blieb noch genug Zeit und vor allem die Vielzahl an Kindern die uns täglich beim behandeln interessiert zuschauten und mit denen wir vor dem Behandlungsraum zwischendurch Fußball spielten, werden uns sicherlich ewig in Erinnerung bleiben. Wir haben uns als Team in Amboasary schnell super eingespielt und hatten viel Spaß zusammen. Lustige Momente durch sprachliche Missverständnisse gehörten zur Tagesordnung und so kam es zu einer sehr lustigen Situation als wir mit der Kochplatte für die Drucktöpfe die Steckdose durch schmorten. Wir baten daraufhin um ein Verlängerungskabel, um Strom aus dem Nachbarraum anzuzapfen: ein „longer cable“. Der Dolmetscher nickte und 15 Minuten später stand er mit drei Freunden verschwitzt und stolz mit einem „longer table“ im Raum… Wir klärten das Missverständnis auf und am Nachmittag bekamen wir unser Verlängerungskabel, sodass wir wieder sterilisieren konnten. So verflog die zweite Behandlungswoche, ehe wir am allmählich unsere Materialien und Instrumente zusammen packten und zurück gen Fort Dauphin fuhren.
Fort Dauphin:
Wir trafen am frühen Nachmittag in Fort Dauphin ein und richteten mit den zurückgelassenen Utensilien schnell unser neues Behandlungszimmer ein. Schon bald konnten wir die ersten Patienten sichten: dies waren vor allem die Gärtner, Köche, Seminaristen und Priester des Klosters, in dem wir schliefen: bei den Lazaristen der St. Vincentien Marillac. Die Gästezimmer bei Ihnen wurden vor Kurzem renoviert und auf Ihrem Dach haben sie Solaranlagen angebracht, wodurch so es nun fließendes Wasser und den ganzen Tag über Strom gab. Leider traf ein Zyklon Fort Dauphin während unseres Aufenthalts, sodass viele Strommasten und Bäume umkippten, Häuser abgedeckt und die Solaranlagen beschädigt wurden. Dadurch war die Stadt einige Tage verwüstet und im Ausnahmezustand. Auch wir hatten zu wenig/keinen Strom mehr, sodass wir nicht mehr auf unseren Kochplatten sterilisieren und unsere Einheiten zum Bohren oder Osteotomieren nutzen konnten. Deshalb haben wir in den Tagen unsere Drucktöpfe einfach aufs Holzfeuer der Schule, auf dem mittags auch gekocht wurde, gestellt. In den nachfolgenden Tagen waren immer mal wieder Gruppenmitglieder von uns bei „Community Development Project“ in einer Siedlung am Steinbruch, das die Einheimische Larissa aufgebaut hat und durch Maria an uns vermittelt wurde. Larissa besuchten wir einen Tag in der örtlichen „Schule“, führten eine Prophylaxe/ Putzdemo durch und verteilten neben Zahnbürsten und Zahnpasta auch gespendete Anziehsachen. Der Vorteil von solchen „Kooperationen“ ist, dass man nicht einfach wahllos Materialien verteilt, sondern Einheimischen einen Anreiz gibt sich in solchen Projekten zu engagieren. Denn leider ist soziales Engagement für den Nächsten in Madagaskar (auf jeden Fall auch aufgrund des Überlebenskampf eines jedes Einzelnen Tag für Tag) sehr wenig ausgeprägt: nicht nur in der durchschnittlichen Bevölkerung, auch von wohlhabenden Kreisen Ihren Mitmenschen gegenüber. Sichtbar wurde das vor allem an den drei Tagen, als manche von uns das lokale Gefängnis „Maison Centrale Fort Dauphin“ besuchten. Die Nonne Soir Gourgette des Klosters Sacré-Coeur kümmert sich im Gefängnis um die Besorgung lebenswichtiger Medikamente für die etwa 300 Insassen, die in 3-4 großen Zellen zusammengepfercht unter unmenschlichen Umständen hausen. Wir haben in einer kleinen Kammer mit der Hilfe von zwei Dolmetschern und der Gefängnisärztin behandelt. Nicht selten haben wir einen ganzen Kiefer entzahnt oder während der Behandlung dermatologische Krankheiten präsentiert bekommen, die man sonst nur aus Vorlesungen und Lehrbüchern kannte. Zum Ausgleich machten wir uns dann am Sonntagmorgen auf zum Hausberg Fort Dauphins, dem Pic St. Louis. Während unsere Patienten alle brav in der Kirche beteten und beeindruckend aus voller Kehle sangen, bestaunten wir von oben, wie die Natur langsam erwachte. Solides Schuhwerk, etwas Mut und eine gute Teamchemie sind für die Wanderung sicher nicht von Nachteil. Aber stellt Euch drauf ein, dass ihr nachmittags beim Behandeln dann sehr erschöpft sein werdet. Aber durch solche Erlebnisse vergingen auch die zwei Wochen Behandlungszeit in Fort Dauphin schlagartig und am Samstagmorgen nahmen unsere Behandlungen dann ein Ende. Wir sterilisierten noch ein letztes Mal jegliche Instrumente, machten eine detaillierte Inventur, verpackten alles beschriftet in Hartschalenkoffer und verschenkten übrig gebliebene Utensilien an die lokale Bevölkerung und den Zahnarzt vor Ort. Die restlichen Tage bis zur Heimreise nutzte dann jeder ein bisschen anders: manche flogen am nächsten Morgen direkt heim, andere blieben noch 1/2 Tage in Fort Dauphin und flogen dann mit einem Tag Puffer zurück nach Paris oder einige surften noch 4/5 Tage lang in Fort Dauphin und traten dann die Heimreise an. Wir würden aber jeweils in Antananarivo 1-2 Tage Puffer empfehlen, vor allem auf der Rückreise, da bei manchen von uns der Inlandsflug sukzessiv verschoben wurde und sie somit am Ende fast 24 Stunden später in Tana ankamen. Um das Risiko (den Langstreckenflug zu verpassen) zu minimieren, würden wir also mindestens einen Tag Puffer einbauen: da kann man gut im flughafennahen FlyInn, Nosy Manga oder Escale Hotel schlafen, nochmal in die Stadt fahren oder sich auf dem Souvenirmarkt „Handcraft market Digue“ mit Vanille und co eindecken.
Nachgang:
Alles in allem, waren es sechs sehr eindrucksvolle und bewegende Wochen, die wir nie wieder vergessen werden. Man hat viel gesehen und erlebt, viele Denkanstöße Tag für Tag bekommen und war am Ende aber auch froh wieder heimzukommen. Wir haben jedoch einige Tage gebraucht, um uns an die lokalen Gegebenheiten und auch die Mentalität zu gewöhnen. Es geht bei vielen Madagassen darum, den heutigen und morgigen Tag zu überleben. Mit europäischen Ansätzen, dass man jetzt fleißig Zähne putzt, um in 5 Jahren noch seine Molaren zu haben, kommt man nicht weit… Die Leute haben einfach andere, größere Probleme. Leider fühlt sich das zahnmedizinische Arbeiten deshalb manchmal eher symptomatisch statt präventiv (wie wir es in Europa anstreben) an. Nichtsdestotrotz erlöst man die Leute von großen Schmerzen und Qualen, sodass die sich wieder auf ihr Leben, Überleben und Arbeiten konzentrieren können – man sollte sich nur keine allzu großen Einbildungen über sein Handeln machen. Wir waren anfangs etwas überrascht, wie schnell und wortlos manche Patienten nach der Behandlung weg waren, aber sie haben einfach andere Sorgen. Uns haben nach anfänglichen Zweifeln, ob wir etwas falsch machen, solche Berichte vorheriger Gruppen geholfen; deshalb dachten wir, teilen wir hier unseren Eindruck mal.
Wir bedanken uns für Eure Aufmerksamkeit und würden uns freuen, wenn wir Euch hiermit für ähnliche Einsätze oder Projekte inspirieren konnten. Vielleicht sieht man sich ja die nächsten Jahre bei einem Einsatz in Madagaskar oder irgendwo anders auf der Welt.
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei allen Praxen, Apotheken, Vereinen und Privatpersonen sowie Unternehmen für die zahlreichen Material- und Geldspenden bedanken, die diesen Einsatz erst ermöglicht haben.